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MSDS Material Safety Data Sheet
CAS

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File Name: wd40_com_msds3in1_multipurpose.gr.asp

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3-in-Eins
Überarbeitet am: 06.05.02 Ersetzt Fassung vom: 20.03.02 Druckdatum: 21.05.02


Sicherheitsdatenblatt
gemäß EG-Richtlinie 91/155/EWG

1. Stoff-/Zubereitungs- und Firmenbezeichnung
Bezeichnung des Stoffes oder der Zubereitung

3-in-Eins
Verwendung des Stoffes/der Zubereitung
Schmiermittel
Korrosionsschutz
Reiniger

Firmenbezeichnung
WD-40 Company Zweigniederlassung Deutschland, Hessenring 113, D- 61348 Bad Homburg
Telefon 06172/67 74 50 Telefax 06172/67 74 99

Notrufnummer / Beratungsstelle
Beratungsstelle für Vergiftungserscheinungen:
Tel.: ---
Notrufnummer der Gesellschaft:
Tel.: + 49 (0) 6172/67 74 50


2. Zusammensetzung/Angaben zu Bestandteilen
Mineralöl
Korrosionsschutz
2.1 Chem. Bezeichnung % Bereich Symbol R-Sätze CAS EINECS, ELINCS
--

3. Mögliche Gefahren
3.1 Für den Menschen
Siehe auch Punkt 11 und 15.
Zubereitung ist nicht gefährlich im Sinne der Richtlinie 1999/45/EG.
3.2 Für die Umwelt
Siehe Punkt 12.
Produkt kann einen Film auf der Wasseroberfläche bilden, der den Sauerstoffaustausch verhindern kann.

4. Erste-Hilfe-Maßnahmen
4.1 Einatmen
Person aus Gefahrenbereich entfernen.
Person Frischluft zuführen und je nach Symptomatik Arzt konsultieren.
4.2 Augenkontakt
Mit viel Wasser mehrere Min. gründlich spülen, falls nötig, Arzt aufsuchen.
Datenblatt mitführen.
4.3 Hautkontakt
Mit viel Wasser und Seife gründlich waschen, verunreinigte, getränkte Kleidungsstücke unverzüglich entfernen, bei Hautreizung
(Rötung etc.), Arzt konsultieren.
4.4 Verschlucken
Kein Erbrechen herbeiführen, sofort Arzt aufsuchen.
Aspirationsgefahr.
Mund gründlich mit Wasser spülen.
4.5 Besondere Mittel zur Ersten Hilfe erforderlich
n.g.

5. Maßnahmen zur Brandbekämpfung
5.1 Geeignete Löschmittel
CO2
Trockenlöschmittel
Schaum


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5.2 Aus Sicherheitsgründen ungeeignete Löschmittel
Wasservollstrahl
5.3 Besondere Gefährdungen durch den Stoff oder die Zubereitung selbst, seine
Verbrennungsprodukte oder entstehende Gase
Im Brandfall können sich bilden:
Kohlenoxide
Stickoxide
Kohlenwasserstoffe
PAH
5.4 Besondere Schutzausrüstung bei der Brandbekämpfung
Umluftunabhängiges Atemschutzgerät.
Je nach Brandgröße
Ggf. Vollschutz
5.5 Sonstige Hinweise
Kontaminiertes Löschwasser entsprechend den behördlichen Vorschriften entsorgen.

6. Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung
Siehe Punkt 13. sowie persönliche Schutzausrüstung siehe Punkt 8.
6.1 Personenbezogene Vorsichtsmaßnahmen
Für ausreichende Belüftung sorgen.
Zündquellen entfernen, nicht rauchen.
Augen- und Hautkontakt vermeiden.
Ggf. Rutschgefahr beachten
Keine produktgetränkten Putzlappen in den Hosentaschen mitführen.
6.2 Umweltschutzmaßnahmen
Bei Entweichung größerer Mengen eindämmen.
Nicht in die Kanalisation gelangen lassen.
Bei unfallbedingtem Einleiten in die Kanalisation, zuständige Behörden informieren.
6.3 Verfahren zur Reinigung
Mit flüssigkeitsbindendem Material (z.B. Universalbindemittel) aufnehmen, und gem. Punkt 13 entsorgen.

7. Handhabung und Lagerung
7.1 Handhabung
Hinweise f. den sicheren Umgang:
Siehe Punkt 6.1
Für gute Raumlüftung sorgen.
Ölnebelbildung vermeiden.
Zündquellen fernhalten - Nicht rauchen.
Nicht auf Temperaturen in der Nähe des Flammpunktes erwärmen.
Vor den Pausen und bei Arbeitsende Hände waschen.
Die allgemeinen Hygienemaßnahmen im Umgang mit Chemikalien sind anzuwenden.
Hinweise auf dem Etikett sowie Gebrauchsanweisung beachten.
7.2 Lagerung
Anforderungen an Lagerräume und Behälter:
Produkt nicht in Durchgängen und Treppenaufgängen lagern.
Produkt nur in Originalverpackungen und geschlossen lagern.
Nicht zusammen mit brandfördernden oder selbstentzündlichen Stoffen lagern.
Besondere Lagerbedingungen:
Siehe Punkt 10.2
Vor Feuchtigkeit geschützt und geschlossen lagern.

8. Expositionsbegrenzung und persönliche Schutzausrüstungen
Für gute Lüftung sorgen. Dies kann durch lokale Absaugung oder allgemeine Abluft erreicht werden.
Falls dies nicht ausreicht, um die Konzentration unter den MAK-Werten zu halten,
ist ein geeigneter Atemschutz zu tragen.
Chem. Bezeichnung % Bereich MAK-, TRK- BAT-Wert
Wert
Mineralölnebel 5 mg/m3 (TLV) n.v.
Mineralölnebel 5 mg/m3 (TLV) n.v.
Mineralölnebel 5 mg/m3 G n.v.

8.1 Atemschutz: Bei Überschreitung des MAK-Wertes.
Filter A - P2 EN 141
8.2 Handschutz: Schutzhandschuhe aus Neopren (EN 374).

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Schutzhandschuhe aus Nitril (EN 374)
Handschutzcreme empfehlenswert.
8.3 Augenschutz: Schutzbrille (EN 166) dichtschließend mit Seitenschildern, bei Gefahr
von Spritzern.
8.4 Körperschutz: Arbeitsschutzkleidung (z.B. Sicherheitsschuhe EN 344, langärmelige
Arbeitskleidung)
Zusatzinformation zum Handschutz - Es wurden keine Tests durchgeführt.
Die Auswahl wurde bei Zubereitungen nach bestem Wissen und über die Informationen der Inhaltsstoffe ausgewählt.
Die Auswahl wurde bei Stoffen von den Angaben der Handschuhhersteller abgeleitet.

9. Physikalische und chemische Eigenschaften
Aggregatzustand: Flüssig
Farbe: Gelb, Braun
Geruch: Schwach, Zitrone
pH-Wert 10%ig: k.D.v.
Siedepunkt / Siedebereich (in°C): > 280
Schmelzpunkt / Schmelzbereich (in°C): k.D.v.
Flammpunkt (in °C): ~ 150
Untere Explosionsgrenze: k.D.v.
Obere Explosionsgrenze: k.D.v.
Relative Dichte (g/ml): 0,905 (15°C)
Wasserlöslichkeit: Unlöslich
VOC: <3%

10. Stabilität und Reaktivität
10.1 Zu vermeidende Bedingungen
Siehe Punkt 7.
Bei sachgerechter Lagerung und Handhabung nicht zu erwarten (stabil).
Starke Erhitzung
10.2 Zu vermeidende Stoffe
Siehe auch Punkt 7.
Kontakt mit starken Oxidationsmitteln meiden.
Kontakt mit anderen Chemikalien meiden.
10.3 Gefährliche Zersetzungsprodukte
Siehe Punkt 5.3
10.4 Zusätzliche Angaben
Stabilisatoren nötig: Nein
Stabilisatoren vorhanden: k.D.v.

11. Angaben zur Toxikologie
11.1 Akute Toxizität sowie sofort auftretende Wirkungen
11.1.1 Verschlucken, LD50 Ratte oral (mg/kg): k.D.v.
11.1.2 Einatmen, LC50 Ratte inhalativ (mg/l/4h): k.D.v.
11.1.3 Hautkontakt, LD50 Ratte dermal (mg/kg): k.D.v.
11.1.4 Augenkontakt: k.D.v.

11.2 Verzögert auftretende sowie chronische Wirkungen
11.2.1 Sensibilisierende Wirkung: k.D.v.
11.2.2 Krebserzeugende Wirkung: k.D.v.
11.2.3 Erbgutverändernde Wirkung: k.D.v.
11.2.4 Fortpflanzungsgefährdende Wirkung: k.D.v.
11.2.5 Narkotisierende Wirkung: k.D.v.

11.3 Sonstige Hinweise
Keine Einstufung gemäß Berechnungsverfahren.
Es können auftreten:
Reizung der Augen
Bei längerem Kontakt Hautreizungen möglich.
Dermatitis (Hautentzündung)
Verschlucken:
Aspirationsgefahr.
Lungenschäden
Magen-Darm-Beschwerden
Diarrhö
Übelkeit

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Erbrechen

12. Angaben zur Ökologie
Wassergefährdungsklasse: 2
Selbsteinstufung: Ja (VwVwS)
Persistenz und Abbaubarkeit:
Nicht leicht biologisch abbaubar (OECD)
Verhalten in Abwasserbehandlungsanlagen: Mechanisches Abscheiden möglich.
Aquatische Toxizität: Keine Hinweise auf eine derartige Wirkung.
Ökotoxizität: k.D.v.
Mobilität: Adsorption im Boden.
Akkumulation: Anreicherung in Organismen möglich.

13. Hinweise zur Entsorgung
13.1 Für den Stoff / Zubereitung / Restmengen
Getränkte verunreinigte Putzlappen, Papier oder anderes organisches Material stellt eine Brandgefahr dar und muß kontrolliert
gesammelt und entsorgt werden.
Abfallschlüssel-Nr. EG:
Die genannten Abfallschlüssel sind Empfehlungen aufgrund der voraussichtlichen Verwendung dieses Produktes.
Aufgrund der speziellen Verwendung und Entsorgungsgegebenheiten beim Verwender können unter Umständen
auch andere Abfallschlüssel zugeordnet werden.
13 02 05 nichtchlorierte Maschinen-, Getriebe- und Schmieröle auf Mineralölbasis
Abfallschlüssel-Nr. Österreich: 55373
Empfehlung:
Örtlich behördliche Vorschriften beachten
Zum Beispiel auf geeigneter Deponie ablagern.
Zum Beispiel geeignete Verbrennungsanlage.
13.2 Für verunreinigtes Verpackungsmaterial
Siehe Punkt 13.1
Örtlich behördliche Vorschriften beachten

14. Angaben zum Transport
Allgemeine Angaben
UN-Nummer: n.a.
Straßen / Schienentransport (GGVSE/ADR/RID)
Klasse/Verpackungsgruppe: n.a.
Klassifizierungscode: n.a.
Gefahrnummer: n.a.
LQ: n.a.
Beförderung mit Seeschiffen
GGVSee/IMDG-Code: n.a. (Klasse/Verpackungsgruppe)
EmS-Nr.: n.a.
Meeresschadstoff (Marine Pollutant): n.a.
Beförderung mit Flugzeugen
IATA: n.a. (Klasse/Nebengefahr/Verpackungsgruppe)
Zusätzliche Hinweise:
Kein Gefahrgut nach o.a. V.

15. Vorschriften
Kennzeichnung nach Gefahrstoff-V incl. EG-Richtlinien
(67/548/EWG und 1999/45/EG)
Kennzeichnung nach österreichischen Vorschriften (Chemikaliengesetz/Chem V)
Gefahrensymbole: Entfällt
Gefahrenbezeichnungen: ---
R-Sätze:

S-Sätze:

Zusätze: n.a.
VbF: n.a.
Beschränkungen beachten: n.a.

16. Sonstige Angaben
Diese Angaben beziehen sich auf das Produkt im Anlieferzustand.

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Lagerklasse nach VCI: 10
Überarbeitete Punkte: 1

Legende:
n.a. = nicht anwendbar / n.v. = nicht verfügbar / n.g. = nicht geprüft / k.D.v. = keine Daten vorhanden
MAK = Maximale Arbeitsplatzkonzentration / TRK = Technische Richtkonzentration / BAT = Biologische Arbeitsplatztoleranz
VbF = Verordnung über brennbare Flüssigkeiten / TRbF = Technische Regeln brennbare Flüssigkeiten
WGK = Wassergefährdungsklasse
WGK3 = stark wassergefährdend, WGK2 = wassergefährdend, WGK1 = schwach wassergefährdend
VOC = Volatile organic compounds (flüchtige organische Verbindungen (VOCV - Schweiz))
AOX = adsorbierbare organische Halogenverbindungen
Die hier gemachten Angaben sollen das Produkt im Hinblick auf die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen beschreiben,
sie dienen nicht dazu bestimmte Eigenschaften zuzusichern und basieren auf dem heutigen Stand unserer Kenntnisse.
Haftung ausgeschlossen.
Ausgestellt von:
Chemical Check GmbH, Beim Staumberge 3, D-32839 Steinheim, Tel.: +49(0)5233/9417-0, Fax: +49(0)5233/941794
© by Chemical Check GmbH Gefahrstoffberatung. Veränderung oder Vervielfältigung dieses Dokumentes
bedarf der ausdrücklichen Zustimmung der Chemical Check GmbH Gefahrstoffberatung.




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