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MSDS Material Safety Data Sheet
CAS

28182-81-2
110-12-3
110-43-0
112-07-2
822-06-0

File Name: 28182-81-2.asp

Dieses Sicherheitsdatenblatt wurde gemäss der EU-Richtlinie 91/155/EG, geändert                Produktcode : C01248DEUDEUSAS51246
gemäss Richtlinie 2001/58/EG, erstellt - Deutschland

Nur zur Lackierung von Fahrzeugen durch den Fachmann unter Beachtung der
Herstellerempfehlungen im Merkblatt.

EG-SICHERHEITSDATENBLATT
1. Stoff-/Zubereitungs- und Firmenbezeichnung
Produktname und/oder Code : Hardener Topcoat HS 420

Hersteller : Akzo Nobel Car Refinishes bv
Rijksstraatweg 31
2171 AJ Sassenheim
The Netherlands
Phone: +31 (0)71 308 6944
http://www.lesonal.com
Notrufnummer des : + 31 (0)71 308 6944
Unternehmens


2. Zusammensetzung / Angaben zu Bestandteilen
Inhaltsstoffe, die im Sinne der Richtlinie 67/548/EWG gesundheits- oder umweltgefährdend sind.

Chemische Bezeichnung* CAS-Nr. % EG- Einstufung
Nummer

Hexan-1,6-diisocyanat, Homopolymer 28182-81-2 50 - 75 500-060-2 R43
5-Methylhexan-2-on 110-12-3 10 - 25 203-737-8 R10
Xn; R20
Heptan-2-on 110-43-0 10 - 25 203-767-1 R10
Xn; R20/22
2-Butoxy-ethylacetat 112-07-2 2.5 - 10 203-933-3 Xn; R20/21
Hexamethylen-1,6-diisocyanat 822-06-0 0-1 212-485-8 T; R23
Xi; R36/37/38
R42/43
Siehe Abschnitt 16 für den vollständigen Wortlaut der oben
angegebenen R-Sätze

Die Grenzwerte fĂĽr die Exposition am Arbeitsplatz sind, wenn verfĂĽgbar, in Abschnitt 8 wiedergegeben.

3. Mögliche Gefahren
Die Zubereitung ist gemäß Richtlinie 1999/45/EG und ihren Änderungen als gefährlich eingestuft.
Einstufung : R10
Xn; R20
R43
Physikalische/chemische : EntzĂĽndlich.
Gefahren
Gesundheitsrisiken : Gesundheitsschädlich beim Einatmen. Sensibilisierung durch Hautkontakt möglich.
Zusätzliche Warnhinweise : Enthält Isocyanate. Hinweise des Herstellers beachten. Diese Hinweise werden durch das
vorliegende Sicherheitsdatenblatt geliefert.

4. Erste-Hilfe-MaĂźnahmen
Erste-Hilfe-MaĂźnahmen
Allgemein : Bei Auftreten von Symptomen oder beim Verdachtsfall unbedingt einen Arzt aufsuchen. Niemals
einer bewuĂźtlosen Person etwas durch den Mund verabreichen.
Einatmen : An die frische Luft bringen. Person warm und ruhig halten. Bei nicht vorhandener oder
unregelmäßiger Atmung oder beim Auftreten eines Atemstillstands ist durch ausgebildetes
Personal eine kĂĽnstliche Beatmung oder Sauerstoffgabe einzuleiten. Nichts durch den Mund
einflößen. Bei Bewußtlosigkeit in stabile Seitenlage bringen und sofort ärzlichen Rat einholen.



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: 08 März 2007
Ausgabedatum
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Hardener Topcoat HS 420 Produktcode C01248DEUDEUSAS51246
Hautkontakt : Verschmutzte Kleidung und Schuhe ausziehen. Haut grĂĽndlich mit Seife und Wasser reinigen
oder zugelassenes Hautreinigungsmittel verwenden. Keine Lösemittel oder Verdünner
verwenden.
Augenkontakt : Auf Kontaktlinsen prĂĽfen und falls vorhanden entfernen. Augen sofort mit flieĂźendem Wasser
mindestens 15 Minuten lang spülen und dabei die Augenlider geöffnet halten. Arzt aufsuchen.
Verschlucken : Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen. Person
warm und ruhig halten. Kein Erbrechen auslösen.

5. Maßnahmen zur Brandbekämpfung
Löschmittel : Empfohlen: alkoholbeständiger Schaum, CO2, Pulver, Sprühwasser oder Nebel.
Nicht gebrauchen: Wasservollstrahl.
Empfehlungen : Bei Brand entsteht dichter, schwarzer Rauch. Die Einwirkung der Zersetzungsprodukte kann
Gesundheitsschäden verursachen. Das Feuerlöschpersonal sollte immer Atemschutzgeräte
tragen. Dem Feuer ausgesetzte geschlossene Behälter mit Wasser kühlen. Löschwasser nicht in
Kanalisation oder Gewässer gelangen lassen.

6. MaĂźnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung
Personenbezogene : ZĂĽndquellen fernhalten und Raum gut lĂĽften. Einatmen von Dampf oder Nebel vermeiden.
Schutzvorschriften in Abschnitt 7 und 8 beachten.
VorsichtsmaĂźnahmen
Freisetzung : Ausgetretenes Material mit unbrennbarem Aufsaugmittel (z.B. Sand, Erde, Vermiculite, Kieselgur)
eingrenzen und zur Entsorgung nach den örtlichen Bestimmungen in einen dafür vorgesehenen
Behälter geben (siehe Abschnitt 13). In geeigneten Behälter füllen. Verschmutzter Bereich sofort
mit einem geeigneten Dekontaminationsmittel säubern. Ein mögliches (entzündbares)
Dekontaminationsmittel besteht aus (Volumenanteile): Wasser (45 Teile), Ethanol oder
Isopropanol (50 Teile) und konzentrierter (Dichte=0,88) Ammoniak-Lösung (5 Teile). Eine nicht-
entzĂĽndbare Alternative ist Natriumcarbonat (5 Teile) und Wasser (95 Teile). Die Ăśberreste mit
demselben Mittel aufnehmen und einige Tage in unverschlossenem Behälter stehen lassen bis
keine Reaktion mehr auftritt. Beim Erreichen dieses Zustands Behälter schliessen und unter
Einhaltung der lokalen Gesetze entsorgen (siehe Abschnitt 13). Nicht in die Abwasserleitung
gelangen lassen. Bei der Verschmutzung von Gewässern, Abwasserleitungen oder Eindringen ins
Erdreich entsprechend den örtlichen Gesetzen die jeweils zustandigen Behörden in Kenntnis
setzen.
Hinweis: Siehe Abschnitt 8 für persönliche Schutzausrüstung und Abschnitt 13 für Informationen zur Abfallentsorgung.

7. Handhabung und Lagerung
Personen mit Asthma, Allergien oder chronischen oder wiederkehrenden Atemwegserkrankungen sollten nicht in
Prozessen einsetzt werden, in denen dieses Produkt verwendet wird.

Personen, welche diese Zubereitung spritzen, sollten sich in regelmäßigen Abständen einer Lungenuntersuchung
unterziehen.
Handhabung : Dämpfe sind schwerer als Luft und können sich entlag dem Boden ausbreiten. Dämpfe können
zusammen mit Luft ein explosives Gemisch bilden. Die Bildung entzĂĽndlicher und
explosionsfähiger Lösemitteldämpfe in der Luft und ein Überschreiten der Arbeitsplatz-Grenzwerte
vermeiden.

Das Produkt nur an Orten verwenden, wo kein offenes Feuer und andere ZĂĽndquellen vorhanden
sind. Elektrische Geräte gemäss den entsprechenden Standards schützen.

Zum Ableiten der elektrostatischen Ladung z.B. beim UmfĂĽllen sind die Gebinde zu erden und
ĂĽber ein Masseband zu verbinden. Arbeiter sollten antistatisches Schuhwerk und Kleidung tragen,
und die Fussböden sollten leitend sein.

Behälter dicht geschlossen halten. Massnahmen gegen die Einwirkung von Luftfeuchtigkeit oder
Wasser treffen. CO2-Bildung läßt in geschlossenen Behältern Druck entstehen. Vorsicht beim
erneuten Öffnen gebrauchter Behälter. Von Hitze, Funken und Flammen fernhalten. Kein
funkenerzeugendes Werkzeug verwenden.

BerĂĽhrung mit den Augen und der Haut vermeiden. Das Einatmen von Staub, Partikel, SprĂĽhnebel
oder Nebel, welche von der Anwendung dieser Zubereitung stammen, vermeiden. Schleifstäube
nicht einatmen.

Das Essen, Trinken und Rauchen ist in Bereichen, in denen diese Substanz verwendet, gelagert
oder verarbeitet wird, zu verbieten. Die mit der Substanz umgehenden Personen mĂĽssen sich vor
dem Essen, Trinken oder Rauchen die Hände und das Gesicht waschen.

Geeignete SchutzausrĂĽstung anlegen (siehe Abschnitt 8).

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Nie mit Druck leeren. Behälter ist kein Druckbehälter. Stets in Behältern aufbewahren, die aus
dem gleichen Matereial sind wie das Originalgebinde.

Gesetzliche Schutz- und Sicherheitsvorschriften befolgen.

Lagerung : Entsprechend den örtlichen Vorschriften lagern. Hinweise auf dem Etikett beachten. An einem
kĂĽhlen, gut gelĂĽfteten Ort aufbewahren und von inkompatiblen Substanzen und ZĂĽndquellen
fernhalten. Von Hitze und direkter Sonneneinstrahlung fernhalten.

Fernhalten von: Oxidationsmittel, starke Laugen, starke Säuren, Amine, Alkohole, Wasser.
Rauchverbot. Unbefugten Zutritt verhindern. Behälter, welche geöffnet wurden, sorgfältig
verschlieĂźen und aufrecht lagern, um das Auslaufen zu verhindern.
Nicht in die Abwasserleitung gelangen lassen.


8. Expositionsbegrenzung und persönliche Schutzausrüstungen
Personen mit Asthma, Allergien oder chronischen oder wiederkehrenden Atemwegserkrankungen sollten nicht in
Prozessen einsetzt werden, in denen dieses Produkt verwendet wird.

Personen, welche diese Zubereitung spritzen, sollten sich in regelmäßigen Abständen einer Lungenuntersuchung
unterziehen.
Technische MaĂźnahmen : FĂĽr ausreichende LĂĽftung sorgen. Wo vernĂĽnftigerweise praktikabel kann dies durch lokale
Absaugung und einer guten allgemeinen EntlĂĽftung geschehen. Beim Spritzvorgang auch bei
guter Belüftung Atemgeräte mit Luftzufuhur tragen. Bei anderen Arbeiten muß, wenn die lokale
oder Raumabsaugung nicht ausreicht, umPartikel- und Lösemitteldampfkonzentrationen unter den
Arbeitsplatz-Grenzwerten zu halten,ein geeignetes Atemschutzgerät getragen werden. (Siehe
persönliche Schutzausrüstung.)
Name des Inhaltsstoffs MAK-Grenzwerte
5-Methylhexan-2-on MAK-Werte Liste (Deutschland, 7/2006).
Spitzenbegrenzung: 94 mg/mÂł, 4 Mal pro Schicht, 15 Minute(n).
Spitzenbegrenzung: 20 ppm, 4 Mal pro Schicht, 15 Minute(n).
8-Stunden-Mittelwert: 47 mg/mÂł 8 Stunde(n).
8-Stunden-Mittelwert: 10 ppm 8 Stunde(n).
TRGS900 AGW (Deutschland, 1/2006).
Schichtmittelwert: 95 mg/mÂł 8 Stunde(n).
Schichtmittelwert: 20 ppm 8 Stunde(n).
Heptan-2-on TRGS900 AGW (Deutschland, 1/2006). Haut
kein = =: 476 mg/mÂł 15 Minute(n).
Schichtmittelwert: 238 mg/mÂł 8 Stunde(n).
2-Butoxy-ethylacetat MAK-Werte Liste (Deutschland, 7/2006). Haut
Spitzenbegrenzung: 520 mg/mÂł, 4 Mal pro Schicht, 15 Minute(n).
Spitzenbegrenzung: 80 ppm, 4 Mal pro Schicht, 15 Minute(n).
8-Stunden-Mittelwert: 130 mg/mÂł 8 Stunde(n).
8-Stunden-Mittelwert: 20 ppm 8 Stunde(n).
TRGS900 AGW (Deutschland, 1/2006). Haut
kein = =: 520 mg/mÂł 15 Minute(n).
kein = =: 80 ppm 15 Minute(n).
Schichtmittelwert: 130 mg/mÂł 8 Stunde(n).
Schichtmittelwert: 20 ppm 8 Stunde(n).
Hexamethylen-1,6-diisocyanat MAK-Werte Liste (Deutschland, 7/2006).
Momentanwert: 0.07 mg/mÂł
Momentanwert: 0.01 ppm
8-Stunden-Mittelwert: 0.035 mg/mÂł 8 Stunde(n).
8-Stunden-Mittelwert: 0.005 ppm 8 Stunde(n).
TRGS900 AGW (Deutschland, 1/2006).
= =: 0.07 mg/mÂł
= =: 0.01 ppm
kein = =: 0.035 mg/mÂł 15 Minute(n).
kein = =: 0.005 ppm 15 Minute(n).
Schichtmittelwert: 0.035 mg/mÂł 8 Stunde(n).
Schichtmittelwert: 0.005 ppm 8 Stunde(n).
MAK-Werte Liste (Deutschland, 7/2006).
Spitzenbegrenzung: 0.035 mg/mÂł, 4 Mal pro Schicht, 15 Minute(n).
Spitzenbegrenzung: 0.005 ppm, 4 Mal pro Schicht, 15 Minute(n).


Persönliche Schutzausrüstung



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Hardener Topcoat HS 420 Produktcode C01248DEUDEUSAS51246
Atmungsorgane : Beim Spritzen: umgebungsluftunabhängiges Atemgerät.
Bei anderen Arbeiten als Sprühen können in gut gelüfteten Räumen Atemgeräte mit Luftzufuhr
durch Atemschutzmasken mit Aktivkohle- und Partikelfilter ersetzt werden.
Haut und Körper : Das Personal sollte antistatische Kleidung aus Naturfaser oder
aus hitzebeständiger Kunstfaser tragen.
Hände
Schutzcremen könne helfen die ausgesetzen Hautflächen zu schützen, sollten aber nicht nach der Expositon angewendet werden.




Augen : Zum Schutz gegen Spritzer Schutzbrille tragen.
Begrenzung und Ăśberwachung der Umweltexposition
Nicht in die Abwasserleitung gelangen lassen.

9. Physikalische und chemische Eigenschaften
Physikalischer Zustand : FlĂĽssigkeit.
Flammpunkt : Geschlossener Tiegel: 46°C (114.8°F)
Viskosität : Kinematisch: 0.149701 cm2/s (14.9701 cSt)
Kinematisch (40°C): 0.48 cm2/s (48 cSt)
Relative Dichte : 1.002

10. Stabilität und Reaktivität
Stabil unter den empfohlenen Lager- und Umgangsbedingungen (siehe Abschnitt 7).

Gefährliche Zersetzungsprodukte: Rauch, Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, Stickoxide, Cyanwasserstoff.

Von folgenden Stoffen fernhalten, um starke exotherme Reaktionen zu vermeiden: Oxidationsmittel, starke Laugen, starke Säuren,
Amine, Alkohole, Wasser.

In Verbindung mit Aminen und Alkoholen treten unkontrollierte exotherme Reaktionen auf.

Die Zubereitung reagiert langsam mit Wasser und entwickelt dabei Kohlendioxid. In geschlossenen Behältern baut sich dabei Druck
auf, der Verformung, Aufblähung und im Extremfall das Zerbersten des Behälters verursachen kann.

11. Angaben zur Toxikologie
Aufgrund der Eigenschaften der isocyanathaltigen Bestandteile und unter Berücksichtigung der Toxizitätsdaten ähnlicher
Zubereitungen ist davon auszugehen, dass diese Zubereitung akute Reizungen und/oder eine Sensibilisierung der Atemwege bis hin
zu asthmatischen Zuständen, Kurzatmigkeit und ein Engegefühl im Brustkorb verursachen kann. Bei sensibilisierten Personen
können bereits deutlich unterhalb des Arbeitsplatz-Grenzwertes asthmatische Symptome auftreten. Wiederholte Exposition kann zu
dauerhaften Atemwegserkrankungen fĂĽhren.
Die Einwirkung von Lösemitteldämpfen oberhalb des Arbeitsplatz-Grenzwertes kann zu Gesundheitsschäden führen,wie z.B.
Reizung der Schleimhäute und Atmungsorgane und Schädigung von Leber, Nieren und des zentralen Nervensystems. Anzeichen
dafür sind: Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Muskelschwäche, Benommenheit und in schweren Fällen Bewußtlosigkeit.
Längerer oder wiederholter Kontakt mit dem Produkt kann ein Entfetten der Haut verursachen, was zu einer nichtallergischen
Kontaktdermatitis und Absorption durch die Haut führen kann. Wiederholter oder längerer Kontakt mit Reizstoffen kann Dermatitis
verursachen. Spritzer in die Augen können Reizungen und reversible Schäden verursachen.

Enthält Hexan-1,6-diisocyanat, Homopolymer, Hexamethylen-1,6-diisocyanat. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.
Akute Toxizität
Name des Produkts / Inhaltsstoffs Ergebnis Spezies Dosis Exposition
5-Methylhexan-2-on LD50 Dermal Kaninchen 10 mL/kg -
LD50 Oral Ratte 3200 mg/kg -
LDLo Ratte 400 mg/kg -
Intraperitoneal
Heptan-2-on LD50 Dermal Kaninchen 12600 uL/kg -
LD50 Ratte 800 mg/kg -
Intraperitoneal
LD50 Oral Ratte 1670 mg/kg -
2-Butoxy-ethylacetat LD50 Dermal Kaninchen 1500 mg/kg -
LD50 Oral Ratte 2400 mg/kg -
Hexamethylen-1,6-diisocyanat LD50 Dermal Kaninchen 570 uL/kg -
LD50 Oral Ratte 710 uL/kg -

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Schlussfolgerung / : Nicht verfĂĽgbar.
Zusammenfassung
Chronische Toxizität
Schlussfolgerung / : Nicht verfĂĽgbar.
Zusammenfassung
Kanzerogenität
Schlussfolgerung / : Nicht verfĂĽgbar.
Zusammenfassung
Mutagenität
Schlussfolgerung / : Nicht verfĂĽgbar.
Zusammenfassung
Teratogenität
Schlussfolgerung / : Nicht verfĂĽgbar.
Zusammenfassung
Reproduktionstoxizität
Schlussfolgerung / : Nicht verfĂĽgbar.
Zusammenfassung

12. Angaben zur Ă–kologie
Es sind keine Angaben ĂĽber die Zubereitung vorhanden.
Nicht in die Abwasserleitung gelangen lassen.


Die Zubereitung wurde anhand der konventionellen Methode der Zubereitungsrichtlinie (1999/45/EG) bewertet und nicht als
umweltgefährlich eingestuft.
Aquatische Ökotoxizität
Name des Produkts / Inhaltsstoffs Test Ergebnis Spezies Exposition
5-Methylhexan-2-on Mortality Akut LC50 159 Fisch 96 Stunden
mg/L
Heptan-2-on Mortality Akut LC50 131 Fisch 96 Stunden
mg/L
Schlussfolgerung / : Nicht verfĂĽgbar.
Zusammenfassung
Biologische Abbaubarkeit
Schlussfolgerung / : Nicht verfĂĽgbar.
Zusammenfassung
AOX : Das Produkt enthält keine organisch gebundenen Halogene, die zum AOX-Wert im Abwasser
beitragen.

13. Hinweise zur Entsorgung
Nicht in die Abwasserleitung gelangen lassen. Rückstände in leeren Behältern sollten mit einem Dekontaminationsmittel neutralisiert
werden (siehe Abschnitt 6).
Bei der Entsorgung sind alle relevanten Bestimmungen von Bund, Ländern und Gemeinden zu beachten.
Gefährliche Abfälle : Die Einstufung des Produktes erfüllt möglicherweise die Kriterien für gefährlichen Abfall.

14. Angaben zum Transport
Transport auf dem Werksgelände: nur in geschlossenen Behältern transportieren, die senkrecht und fest stehen. Personen, die
das Produkt tranportieren, müssen für das richtige Verhalten bei Unfällen, Auslaufen oder Verschütten unterwiesen sein.
Landweg - Strasse/Schiene
UN - Nummer : UN1263
Frachtpapiername : FARBZUBEHĂ–RSTOFFE
ADR/RID-Klasse :3
Verpackungsgruppe : III
ADR/RID-Etikett :




See
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UN - Nummer : UN1263
Versandbezeichnung : PAINT RELATED MATERIAL

Spezielle Vorschriften : Not available.
IMDG-Klasse :3
Verpackungsgruppe : III
IMDG-Etikett :




Meeresschadstoff : No.
Notfallpläne ("EmS") : F-E, S-E
Luft
UN - Nummer : UN1263
Versandbezeichnung : PAINT RELATED MATERIAL
Spezielle Vorschriften : Not available.
ICAO/IATA-Klassifizierung : 3
Verpackungsgruppe : III
Die "Viskositätsausnahme-" Bestimmungen gelten nicht für den Lufttransport.
ICAO/IATA-Etikett :




Binnenschifffahrt
UN - Nummer : UN1263
Versandbezeichnung : FARBZUBEHĂ–RSTOFFE
ADNR-Klassifizierung : 3
Verpackungsgruppe : III
ADNR-Etikett :




15. Vorschriften
EU-Verordnungen : Das Produkt ist zur Lieferung gemäss Richtlinie 1999/45/EG folgendermassen klassifiziert und
gekennzeichnet:
Gefahrensymbol oder - :
symbole



Gesundheitsschädlich
R-Sätze : R10- Entzündlich.
R20- Gesundheitsschädlich beim Einatmen.
R43- Sensibilisierung durch Hautkontakt möglich.
S-Sätze : S24- Berührung mit der Haut vermeiden.
S37- Geeignete Schutzhandschuhe tragen.
Enthält : Hexan-1,6-diisocyanat, Homopolymer
Zusätzliche Warnhinweise : Enthält Isocyanate. Hinweise des Herstellers beachten. Diese Hinweise werden durch das
vorliegende Sicherheitsdatenblatt geliefert.
Industrieller Gebrauch : Die Informationen aus diesem Sicherheitsdatenblatt kann nicht als Arbeitsplatzrisikobewertung
eingesetzt werden, die gemäß Arbeitsschutzbestimmungen erstellt werden muß. Die gesetzlichen
ArbeitsschutzmaĂźnahmen sind bei dem Gebrauch des Produktes einzuhalten.
Störfallverordnung : Zutreffend. Kategorie: 6 Entzündlich.
Wassergefährdungsklassen : 1 Anhang Nr. 4
Technische Anleitung Luft : TA-Luft Nummer 5.2.5: 42%


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16. Sonstige Angaben
Vollständiger Wortlaut der : R10- Entzündlich.
R23- Giftig beim Einatmen.
R-Sätze auf die in Abschnitt
R20- Gesundheitsschädlich beim Einatmen.
2 und 3 verwiesen wird -
R20/21- Gesundheitsschädlich beim Einatmen und bei Berührung mit der Haut.
Deutschland
R20/22- Gesundheitsschädlich beim Einatmen und Verschlucken.
R36/37/38- Reizt die Augen, Atmungsorgane und die Haut.
R43- Sensibilisierung durch Hautkontakt möglich.
R42/43- Sensibilisierung durch Einatmen und Hautkontakt möglich.
Die Informationen in diesem Sicherheitsdatenblatt sind gemäß der EG-Richtlinie 91/155/EWG und deren Nachträge
erforderlich.
: 3/8/2007.
Ausgabedatum
Kennzeichnet gegenüber der letzten Version veränderte Informationen.
Hinweis fĂĽr den Leser
Nur fĂĽr den professionellen Einsatz:
Wichtiger Hinweis: Es wurde bei den Informationen in diesem Datenblatt nicht beabsichtigt, daß sie in jedem Detail erschöpfend
sind. Sie beruhen auf dem gegenwärtigen Stand unseres Wissens und auf den gegenwärtig gültigen Gesetzen: Jeder, der das
Produkt fĂĽr eine andere auĂźer der im technischen Datenblatt angegebenen Verwendung einsetzt, ohne vorher eine schriftliche
Bestätigung der Eignung des Produktes für diesen Zweck von uns erhalten zu haben, handelt auf eigene Gefahr. Es liegt immer
in der Verantwortung des Anwenders, alle notwendigen MaĂźnahmen zu ergreifen, damit die im Bereich des Anwenders gĂĽltigen
Gesetze und Verordnungen erfĂĽllt werden. Vor dem Einsatz muĂź das Materialdatenblatt und/oder das technische Datenblatt (je
nach Verfügbarkeit) für dieses Produkt gelesen werden. Jede Empfehlung oder Erklärung, die von uns über das Produkt gemacht
wird (in diesem Datenblatt oder anderweitig), wird gemäß unseres aktuellen Wissensstand gegeben. Qualität oder Zustand des
Untergrundes und weitere Faktoren können die Verwendung und Applikation des Produkts beeinflussen. Deshalb übernehmen
wir keinerlei Haftung ĂĽber die Leistung des Produkts bzw. fĂĽr jeden Verlust oder Schaden, der sich aus der Verwendung des
Produkts ergibt, es sei denn, wir haben ausdrücklich unser schriftliches Einverständnis gegeben. Alle gelieferten Produkte und
erteilten technische Empfehlungen sind unseren Standardliefer- und Zahlungsbedingungen unterworfen. Fordern Sie eine Kopie
dieses Dokuments an und überprüfen es sorgfältig. Die in diesem Datenblatt enthaltenen Informationen sind von Zeit zu Zeit
entsprechend weiterer Erfahrung und gemäß unseren Richtlinien Änderung unterworfen. Es ist Aufgabe des Benutzers, vor der
Verwendung des Produktes sicherzustellen, daĂź er die aktuellste Version dieses Datenblatt besitzt.

In diesem Datenblatt erwähnte Markennamen sind Warenzeichen oder für Akzo Nobel lizensiert.


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11-03-2.asp 11-03-2 12-06-2
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